18. November 2014

Lieblingsbuch: Der Sommer der Blaubeeren

Seitdem der Minimann mobiler geworden ist, bin ich lange Zeit nicht mehr zum Lesen gekommen, was ich sehr schade fand. Denn eigentlich habe ich immer ein Buch rumliegen, das ich gerade lese und halte auch ständig nach einer neuen Lektüre Ausschau.

Nun hatte ich wieder die Zeit und dazu noch ein nettes Buch zur Hand: Der Sommer der Blaubeeren von Mary Simses.

Die Geschichte ist recht schnell erzählt: Ellen Branfords Großmutter bittet sie kurz vor ihrem Tod einen Brief zu überbringen. Also fährt Ellen eine Woche später in eine Kleinstadt in Maine, um dort die große Liebe ihrer Großmutter zu suchen. Dabei stolpert die New Yorkerin ins Kleinstadtleben und erlebt einige eher peinliche Zwischenfälle, die von der Autorin eher übertrieben dargestellt werden und man sich fragt, warum die Hauptperson nicht einfach mit einem Lächeln darüber hinwegsieht, anstatt es so peinlich zu finden.

Am Ende hat Ellen einige Geheimnisse ihrer Großmutter gelüftet und selbst die große Liebe gefunden, weit weg vom Großstadttrubel.

Mein Fazit: Ein seichtes Buch, was man schnell gelesen hat. Die Geschichte ist nicht neu, muss sie aber auch nicht, um trotzdem schön zu sein. Aber man bekommt auf jeden Fall Lust auf Blaubeermuffins.


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